Sunday, January 03, 2010
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248
Die fünfte Kantate aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach ist für den Sonntag nach Neujahr komponiert. Die erste Aufführung erfolgte 1735 in der Leipziger Nikolaikirche. In dieser Kantate ist die instrumentale Besetzung stark reduziert, einzig zwei Oboen d'amore sind als obligate Blasinstrumente in der Partitur zu finden. Die fehlende Pracht der Blechblasinstrumente, ohne die die anderen Kantateneinleitungschöre kaum denkbar wären, ersetzt Bach hier durch ein hohes Maß an melodischer Pracht und Vielfalt. Abweichend von den anderen Kantaten des Weihnachtsoratoriums endet die fünfte mit einem schlichten Choral.
Thomanerchor, Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller
Barbara Schlick (Sopran)
Yvonne Naef (Alt)
Christoph Prégardien (Tenor)
Klaus Mertens (Bass)
Datum Sendezeit Länge
So., 03.01. 07:30 Uhr 26:10 min
Via: http://www.mdr.de/
Thomanerchor, Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller
Barbara Schlick (Sopran)
Yvonne Naef (Alt)
Christoph Prégardien (Tenor)
Klaus Mertens (Bass)
Datum Sendezeit Länge
So., 03.01. 07:30 Uhr 26:10 min
Via: http://www.mdr.de/
Tuesday, December 15, 2009
The Arabian Passion According to J. S. Bach - Johann Sebastian Bach-Blog
ensemble sarband
Donnerstag, 01. April 2010 | Forschungs- und Entwicklungszentrum der Heidelberger druckmaschinen AG | 20.00 Uhr
In Kooperation mit der Heidelberger Druckmaschinen AG
Niemand hat das Leiden des Menschen, verkörpert in Jesus Christus, musikalisch so eindringlich und leidenschaftlich dargestellt wie Johann Sebastian Bach in seinen beiden Passionsoratorien. Die Johannes- und die Matthäuspassion gelten als Höhepunkte barocker Ausdruckskunst und sind ein fester Bestandteil des europäischen Konzert- und des christlichen Glaubenslebens. Bekanntermaßen sind jedoch im Heiligen Land die Konflikte seit Jesu Geburt nicht abgerissen. Vladimir Ivanoff, musikalischer Leiter des Ensembles Sarband, vergleicht in seiner „Arabischen Passion“ Jesu Leiden und die Leidensgeschichte des Nahen Ostens in der Zeit des Neuen Testaments mit der aktuellen Lage, und zwar durch eine faszinierende Neudeutung der bachschen Passionen. Klassische arabische Musiker, zwei Jazzsaxophonisten und das Modern String Quartet finden einander in der Musik Bachs: Barocke Komplexität begegnet der Spontaneität von arabischer Musik und Jazz. Diese musikalische Zusammenarbeit schafft einen intensiven und kontemplativen Raum für gegenseitigen Respekt und Frieden. Sie wird bekräftigt durch Bildprojektionen, die das alltägliche Leiden der Menschen im Irak zeigen – festgehalten von unabhängigen Fotografen.
Im Ensemble Sarband musizieren Künstler und Künstlerinnen aus Bulgarien, der Türkei, dem Libanon, dem Irak, Schweden, China, England, Japan, Italien und Deutschland. Dabei geht es nicht um Cross-over, sondern um eine Reise durch Raum und Zeit, durch Religionen und Kulturen. Hier kann man die gewohnten Bahnen des Denkens und des Musikbetriebs hinter sich lassen. Und was hätte der alte Bach dazu gesagt? Er hätte, wie es die Business Times 2007 schrieb, „sich in seinem Grab umgedreht. Dann wäre er herausgestiegen, hätte sich den Staub abgeklopft und aufmerksam zugehört.“ Und er hätte festgestellt, dass in der „Arabischen Passion“ die von ihm vertonten Choräle in ihrer Innigkeit und Kraft die gleichen geblieben sind.
Ensemble Sarband
Vladimir Ivanoff Leitung und Perkussion
Fadia el-Hage Alt
Adnan Schanan Nay
Furat Qadduori Qanun
Mohammed Ali A. Hashim Violine
Angelika Moths Cembalo, Orgelpositiv, Qanun
Modern String Quartet
Jörg Widmoser Violine
Winfried Zrenner Violine
Andreas Höricht Viola
Jost-H. Hecker Cello
Hugo Siegmeth, Till Martin Saxophon
Judith Haug Bildprojektionen
Preise € 29,- | € 19,-
Weitere Informationen zum Heidelberger-Frühling
Donnerstag, 01. April 2010 | Forschungs- und Entwicklungszentrum der Heidelberger druckmaschinen AG | 20.00 Uhr
In Kooperation mit der Heidelberger Druckmaschinen AG
Niemand hat das Leiden des Menschen, verkörpert in Jesus Christus, musikalisch so eindringlich und leidenschaftlich dargestellt wie Johann Sebastian Bach in seinen beiden Passionsoratorien. Die Johannes- und die Matthäuspassion gelten als Höhepunkte barocker Ausdruckskunst und sind ein fester Bestandteil des europäischen Konzert- und des christlichen Glaubenslebens. Bekanntermaßen sind jedoch im Heiligen Land die Konflikte seit Jesu Geburt nicht abgerissen. Vladimir Ivanoff, musikalischer Leiter des Ensembles Sarband, vergleicht in seiner „Arabischen Passion“ Jesu Leiden und die Leidensgeschichte des Nahen Ostens in der Zeit des Neuen Testaments mit der aktuellen Lage, und zwar durch eine faszinierende Neudeutung der bachschen Passionen. Klassische arabische Musiker, zwei Jazzsaxophonisten und das Modern String Quartet finden einander in der Musik Bachs: Barocke Komplexität begegnet der Spontaneität von arabischer Musik und Jazz. Diese musikalische Zusammenarbeit schafft einen intensiven und kontemplativen Raum für gegenseitigen Respekt und Frieden. Sie wird bekräftigt durch Bildprojektionen, die das alltägliche Leiden der Menschen im Irak zeigen – festgehalten von unabhängigen Fotografen.
Im Ensemble Sarband musizieren Künstler und Künstlerinnen aus Bulgarien, der Türkei, dem Libanon, dem Irak, Schweden, China, England, Japan, Italien und Deutschland. Dabei geht es nicht um Cross-over, sondern um eine Reise durch Raum und Zeit, durch Religionen und Kulturen. Hier kann man die gewohnten Bahnen des Denkens und des Musikbetriebs hinter sich lassen. Und was hätte der alte Bach dazu gesagt? Er hätte, wie es die Business Times 2007 schrieb, „sich in seinem Grab umgedreht. Dann wäre er herausgestiegen, hätte sich den Staub abgeklopft und aufmerksam zugehört.“ Und er hätte festgestellt, dass in der „Arabischen Passion“ die von ihm vertonten Choräle in ihrer Innigkeit und Kraft die gleichen geblieben sind.
Ensemble Sarband
Vladimir Ivanoff Leitung und Perkussion
Fadia el-Hage Alt
Adnan Schanan Nay
Furat Qadduori Qanun
Mohammed Ali A. Hashim Violine
Angelika Moths Cembalo, Orgelpositiv, Qanun
Modern String Quartet
Jörg Widmoser Violine
Winfried Zrenner Violine
Andreas Höricht Viola
Jost-H. Hecker Cello
Hugo Siegmeth, Till Martin Saxophon
Judith Haug Bildprojektionen
Preise € 29,- | € 19,-
Weitere Informationen zum Heidelberger-Frühling
Monday, September 14, 2009
Zwischen Violine und Cembalo kommt der Bach
In der Mainpost ist zu lesen, dass der Hohenloher-Kultursommmer beginnt:
Zum musikalischen Wettstreit haben sich der Violinspieler Johannes Pramsohler und der Cembalist Jörg Halubek für Samstag, 29. August, um 19 Uhr in der katholischen Kirche von Dörzbach-Meßbach gerüstet.
In ihrem Konzert im Rahmen des Hohenloher Kultursommers lassen die beiden Musiker Originalkompositionen von Johann Sebastian Bach auf dessen Bearbeitungen eigener Werke treffen. So kann das Publikum die Ciaccona aus der Partita in d-Moll BWV 1004 in einer Violinsolofassung wie auch in einer Cembalofassung hören.
Die a-Moll-Sonate für Violine solo BWV 1003 trifft auf die Sonate für Cembalo BWV 964 nach dieser Violinsonate. Karten für das Konzert gibt es bei der Geschäftsstelle des Hohenloher Kultursommers Tel. (0 79 40) 18-3 48, unter
www.hohenloher-kultursommer.de, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Via: mainpost.de
Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>
Zum musikalischen Wettstreit haben sich der Violinspieler Johannes Pramsohler und der Cembalist Jörg Halubek für Samstag, 29. August, um 19 Uhr in der katholischen Kirche von Dörzbach-Meßbach gerüstet.
In ihrem Konzert im Rahmen des Hohenloher Kultursommers lassen die beiden Musiker Originalkompositionen von Johann Sebastian Bach auf dessen Bearbeitungen eigener Werke treffen. So kann das Publikum die Ciaccona aus der Partita in d-Moll BWV 1004 in einer Violinsolofassung wie auch in einer Cembalofassung hören.
Die a-Moll-Sonate für Violine solo BWV 1003 trifft auf die Sonate für Cembalo BWV 964 nach dieser Violinsonate. Karten für das Konzert gibt es bei der Geschäftsstelle des Hohenloher Kultursommers Tel. (0 79 40) 18-3 48, unter
www.hohenloher-kultursommer.de, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Via: mainpost.de
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Tuesday, May 05, 2009
Chorkonzert a cappella: Johann Sebastian Bach, Singet dem Herrn ein neues Lied
Chorkonzert a cappella mit Johann Sebastian Bach: Singet dem Herrn ein neues Lied,
Motette, BWV 190, sowie F. Mendelssohn, Warum toben die Heiden
und Ralph Vaughan Williams, Messe in g-moll
Es singt die Kantorei an der Peterskirche Weinheim unter der Leitung von Anne-Christine Langenbach. Es spielt das Bläserquartett des Nordbadischen Bläserensembles.
Sonntag, 10.05.2009, 19.30 Uhr, Peterskirche Weinheim
Hauptstraße 1, 69469 Weinheim
Der Eintritt ist frei!
Kantorei Peterskirche Weinheim
Motette, BWV 190, sowie F. Mendelssohn, Warum toben die Heiden
und Ralph Vaughan Williams, Messe in g-moll
Es singt die Kantorei an der Peterskirche Weinheim unter der Leitung von Anne-Christine Langenbach. Es spielt das Bläserquartett des Nordbadischen Bläserensembles.
Sonntag, 10.05.2009, 19.30 Uhr, Peterskirche Weinheim
Hauptstraße 1, 69469 Weinheim
Der Eintritt ist frei!
Kantorei Peterskirche Weinheim
Monday, February 16, 2009
In Dir ist Freude von Johann Sebastian Bach
Musiker haben sich seit jeher - man denke an Edvard Griegs »Komponistenhütte« im norwegischen Bergen - von der aparten Umgebung zu ihren Kompositionen inspirieren lassen. Da fällt der Entstehungsort der berühmtesten Orgelschule der Musikgeschichte, des »Orgelbüchleins« von Johann Sebastian Bach (1685-1750), ziemlich aus der Rolle. Denn überarbeitet, wenn nicht sogar geschrieben, wurde es wahrscheinlich im Knast. Via: www.sonntagsblatt-bayern.de
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Monday, January 28, 2008
Bachkantate am 27. Januar 2008: BWV 18: Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt
Bach stellt dem mit einer einzigen Arie in seinen Gesangsteilen recht knappen Werk eine einleitende Sinfonia voran, die an einen Konzertsatz erinnert. Das Thema wird in den ersten vier Takten vorgestellt.
Der Sinfonie folgt das Rezitativ, das sich wortwörtlich an den Propheten Jesaja anlehnt, bei dem es heißt: „Denn wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt". Das Rezitativ wird vom Solo-Baß übernommen, und das nicht zufällig, denn die Bassstimme ist bei Bach immer die Stimmlage Christi. Ganz typisch für Bachs frühe Kantaten: Auch dieses Rezitativ weist zahlreiche ariose Teilstücke auf. Via: www.domradio.com
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Der Sinfonie folgt das Rezitativ, das sich wortwörtlich an den Propheten Jesaja anlehnt, bei dem es heißt: „Denn wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt". Das Rezitativ wird vom Solo-Baß übernommen, und das nicht zufällig, denn die Bassstimme ist bei Bach immer die Stimmlage Christi. Ganz typisch für Bachs frühe Kantaten: Auch dieses Rezitativ weist zahlreiche ariose Teilstücke auf. Via: www.domradio.com
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Monday, October 15, 2007
Bach: Kartenvorverkauf für Bachfest Leipzig 2008 startet heute
Jennifer Bröcher. Vom 13. bis zum 22. Juni 2008 wird die Musikstadt mit den historischen Wirkungsstätten des berühmten Thomaskantors wieder zu einem Zentrum für tausende Bachfreunde aus aller Welt. Das Motto der insgesamt über 100 Veranstaltungen lautet „Bach und seine Söhne“ und beleuchtet die maßgebliche Rolle, die die Musikerfamilie Bach in der Zeit während des Übergangs vom Barock zur Klassik gespielt hat und ihre Wirkung auf nachfolgende Musikergenerationen.
Herausragende Ensembles und Künstlers erweisen Leipzig die Ehre: Erwartet werden u. a. Sir Roger Norrington, La Stravaganza Köln, Collegium Vocale Gent (Chor und Orchester), die Rheinische Kantorei, Das kleine Konzert und Hermann Max, die Akademie für Alte Musik Berlin und die Academy of Ancient Music mit Richard Egarr. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen wird als ein „Orchester in residence“ außer dem Abschlusskonzert noch zwei weitere Konzerte bestreiten. Zu hören sind die großen geistlichen und weltlichen Werke ebenso wie intime Kammermusiken. Interpretationen in jazzigem oder alternativem Gewand, die auch in Szene-Kneipen und zu Open-Air-Bühnen führen, sowie Orgelfahrten, Familienveranstaltungen und Vorträge belegen den Facettenreichtum des Leipziger Bachfests. Neu ist die Darstellung des Gesamtprogramms in sieben, farblich gekennzeichneten Konzertreihen. Sie ermöglichen es den Besuchern, gezielt ein individuelles Bachfest-Programm zusammenzustellen. Via: Lizzy Online
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Herausragende Ensembles und Künstlers erweisen Leipzig die Ehre: Erwartet werden u. a. Sir Roger Norrington, La Stravaganza Köln, Collegium Vocale Gent (Chor und Orchester), die Rheinische Kantorei, Das kleine Konzert und Hermann Max, die Akademie für Alte Musik Berlin und die Academy of Ancient Music mit Richard Egarr. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen wird als ein „Orchester in residence“ außer dem Abschlusskonzert noch zwei weitere Konzerte bestreiten. Zu hören sind die großen geistlichen und weltlichen Werke ebenso wie intime Kammermusiken. Interpretationen in jazzigem oder alternativem Gewand, die auch in Szene-Kneipen und zu Open-Air-Bühnen führen, sowie Orgelfahrten, Familienveranstaltungen und Vorträge belegen den Facettenreichtum des Leipziger Bachfests. Neu ist die Darstellung des Gesamtprogramms in sieben, farblich gekennzeichneten Konzertreihen. Sie ermöglichen es den Besuchern, gezielt ein individuelles Bachfest-Programm zusammenzustellen. Via: Lizzy Online
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